Diese Seite zeigt spielerisch auf, welche konzeptionellen Folgen es haben kann, wenn man sich im hauptamtlichen Verkündigungsteam eher parochial oder funktional aufstellt. Wobei weder das eine noch das andere per se besser oder schlechter ist. Die Beispiele sollen anregend sein für das Gespräch im Team. Es sind aber nur Beispiele und keine trennscharfen Konzeptionen. Sie können Ideen kombinieren und natürlich auch alles ganz anders machen. Viel Spaß beim Herausfinden / Probieren/ Spielen mit den Schiebereglern und Ihren Entdeckungen.
Interaktive Orientierung - 5 Reihen mit Überschriften
Gottesdienst
Zuständig für alle Gottesdienste im eigenen Sprengel.
Kindergottesdienst vor Ort und Treffen der Konfiteamer:innen
Zentraler Kinderbibeltag und gemeinsame Jugendfreizeit
Konfi3 für den NBR und zentraler Jugendtreff
Kinderkathedrale und Jugendkirche
örtliche Orientierung, parochial
Orientierung an Aufgaben, funktional
Tipps zur Nutzung
Sie können diese Seite
für sich alleine nutzen
zum spielerischen Entdecken von Möglichkeiten
zur Selbstklärung: Welche Konzepte kenne ich? Wo fühle ich mich wohl?
im Verkündigungsteam verwenden:
Jede:r stellt auf dem eigenen Laptop, die Regler so, wie er oder sie es am besten fände.
Austausch im Team - Wo sind wir uns einig? Wo gibt es große Differenzen?
evtl. die Seite als Einstieg zur eigenen Konzeptentwicklung verwenden.
im Leitungsorgan des Nachbarschaftsraums oder anderen größeren Gruppen einsetzen:
Eine Kategorie wird ausgewählt (Beamer) und die vier Kreise vorgestellt (Vorlesen, Slider eins nach rechts, vorlesen, …)
Auf dem Boden sind vier Markierungen angebracht. Auf der einen Seite liegt ein Zettel mit “parochial” auf der anderen mit “funktional”
Alle stellen sich auf ihre Lieblingsposition
Wahrnehmen, wie die Verteilung im Raum ist.
Jede Teilgruppe bespricht sich untereinander, warum sie hier stehen und teilt das dann der Gesamtgruppe mit.
Rückkehr in den Stuhlkreis - Austausch über das Arbeitsfeld - evtl. Brainstormin: Was wäre noch alles möglich.
evtl. Vereinbaren der Grundrichtung und des weiteren Vorgehens
Die Seite ist dabei ein Einstieg in die Konzeptentwicklung. Der Weg zum fertigen Konzept bleibt danach ein komplexer Vorgang. Zumeist empfiehlt sich eine Sozialraumerkundung durchzuführen, einen Blick auf die Mitglieder und deren Bedürfnisse zu werfen, sich über die Arbeits- und Frömmigkeitsstile im Team auszutauschen und bei all dem, die vorhanden Ressourcen nicht zu vergessen.
Zentren, Transformationsunterstützende und IPOS begleiten sie dabei gerne auf ihre je eigene Weise auf dem Weg zu den Lösungen, die zu ihnen und ihrem Nachbarschaftsraum passen.